Was man können sollte:
Digitale Teilhabe braucht Kompetenz
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Informationen am Handy oder Computer suchen und finden? Man sagt: „Ich google das mal eben.“ und meint damit die Suche von Inhalten im Internet mit der Google-Suche. Alles kein Problem, wenn man weiß, wie es geht. Aber nicht alle wissen, wie es geht und deshalb lernen wir das hier Schritt für Schritt. Und wenn man dann Ergebnisse hat, muss man sie bewerten können und evtl. die Google-Suche anpassen.
Nochmal eine ganz andere Nummer ist die Suche von Antworten mit KI (Künstlicher Intelligenz). Auch das ist ein mächtiges Werkzeug, wenn man weiß, wie es eingesetzt wird und wie die Ergebnisse zu interpretieren und bewerten sind. Wir lernen an einfachen Beispielen. Es wird dir ein Licht aufgehen.
Viele sagen: „Ich weiß gar nicht, wie ich früher ohne Google-Suche oder KI ausgekommen bin.“ Das wird dir auch so gehen und das lernen wir hier!

Die Meisten haben WhatsApp. Du wahrscheinlich auch, denn das ist bei vielen der Grund, überhaupt ein Smartphone zu besitzen. WhatsApp ist eine gute Sache, aber nicht für jede Art von Kommunikation mit anderen geeignet.
Wir lernen hier den Umgang mit sozialen Medien (z.B. Facebook und Instagram) und wie man mit E-Mails umgeht. Wir lernen, unredliche Kommunikation von echtem Austausch zu unterscheiden. Wir erfahren, welcher Sender wahrscheinlich ein Betrüger oder Spinner ist und das von echten Gesprächspartnern zu unterscheiden.
Ein altmodisches Telefonat oder direktes Gespräch mit einem netten Menschen ist durch nichts zu ersetzen, aber die „digitale Kommunikation“ kann eine sinnvolle Ergänzung sein; besonders wenn man nicht mehr so mobil ist. Das lernen wir hier!

Was sind „digitale Inhalte“? Das ist alles, was man auf deinem Notebook oder Smartphone speichern kann. Das fängt bei einem Briefdokument oder einer Tabelle an, die mit Word oder Excel erstellt werden. Auch wenn das in der Regel im privaten Bereich nicht so viele Dokumente sind, hilft eine organisierte Ablage, Dokumente auch nach einiger Zeit wieder zu finden. Die chaotischen Speicherung von Dokumenten entsteht schon bei ihrer Erstellung und ist die Quelle von Ärger und Verdruss. Wir lernen hier, wie es geht und bringen Ordnung in unsere Ablage.
Ganz besonders trifft das auf die vielen Fotos zu, die in der Google Foto App in einer sehr langen Liste sind. Wer kennt nicht diese endlosen „Ich hab’s gleich“-Suchen, wenn man durch Hunderte Fotos scrollt. Wir lernen, Fotos in Fotogalerien zu organisieren, in denen wir auch was finden.

Auf der einen Seite gibt es die Nutzer, die aus Angst vor Betrug im Internet ihre Nutzung einschränken und z.B. lieber keine Bankgeschäfte mit dem Smartphone oder vom PC aus machen. Auf der anderen Seite sind die sorglosen Nutzer, die sagen: „Ich hab nix zu verbergen!“ und „Was soll mir schon passieren!“.
Hier lernst du, die Bedrohungslage realistisch einzuschätzen und sinnvollen Schutz anzuwenden. Wenn du in den Urlaub fährst, lässt du zu Hause ja auch kein Fenster oder die Garagentür auf. Sicher im Netz unterwegs zu sein, ist mit ein bisschen gesundem Menschenverstand, Skepsis und Verständnis für die Grundlagen möglich. Das lernen wir hier.
Stichworte dazu sind: Sichere Passworte und Passwort-Manager, Erkennen von Internetbetrug, Sicheres Einrichten der Geräte

Du rufst im Browser (das ist das „Internetprogramm“) eine Webseite auf und bekommst die Meldung „Die Webseite ist nicht erreichbar“. Du willst den Brief an die Rentenversicherung von letzter Woche aufmachen und findest ihn nicht mehr. Auf dem Bildschirm sind irgendwelche Ausgaben, aber nicht das, was du erwartet hast und kennst.
Jetzt gibt es zwei mögliche Reaktionen: Die legst das Smartphone frustriert weg oder machst das Notebook wieder aus. „Da habe ich schon keine Lust mehr!“ – sagen viele. Die andere Reaktion ist hinsehen und überlegen, wo der Fehler sein könnte. Und in 90% aller Fälle gelingt das, wenn man sich ein bisschen mit der Sache beschäftigt und nicht gleich aufgibt. Wie das geht, lernen wir hier.
Es würde auch schon sehr helfen, wenn man einem Helfer eine genaue Fehlermeldung geben könnte, anstatt „Es geht nicht.“; sondern z.B. „Der Browser findet die Webseite nicht.“

Es ist nicht jedermanns Sache, sich mit Themen wie Internet und Computer zu beschäftigen. Außerdem wissen viele nicht, wo sie sich informieren können. Dabei gibt es jede erdenkliche Hilfe kostenlos im Internet. Man braucht nur ein bisschen Geduld und Kaffee, dann findet man alles und kann seinen Horizont erweitern. Wie, das lernen wir hier.
Ein ganz wichtige Hilfe dabei ist KI oder „Künstliche Intelligenz“. Dort bekommt man auf die richtigen Fragen sehr ausführliche Antworten und Hinweise. Außerdem macht KI Spaß.
